Ronsdorfer Kurzstreckenmeeting
Die 2. Mannschaft tut sich schwer bei ihrem Debüt auf der Kurzbahn

Insgesamt hatten 23 Vereine 495 Teilnehmer mit 1939 Starts beim 4. Rondsdorfer Kurzstreckenmeeting im Schwimmsportleistungszentrum in Wuppertal gemeldet.

Es gingen 17 Schwimmer der 2. und 3 der 3. Wettkampfmannschaft an den Start und feierten mit 8 Medaillen nur einen ersten kleinen Erfolg bei ihrer Premiere auf der kurzen Bahn.

David Ast (04), Niklas Baumgarten (01), Georg Boutler (02), Paul Boutler (01), Elias Burg (04), Maya Ennemoser (05), David Förster (02), Lukas Hebmüller (03), Konsatantin Keller (04), Alexander Kulibaba (03), Thea Küppers (03), Sofia Kyprizli (02), Sophie Möckel (04), Shanya Nolte (05), Paul Rösler (05), Lars Szponik (05) und Maksym Tabachuk (03) und Neele Vogtland (02) gingen allesamt über 200 m Freistil und 50 m Schmetterling an den Start.

Die Schwimmer müssen nach der langen Sommerpause wohl erst noch ihre Form finden- zu mindestens zeigt sich das im direkten Vergleich zu der Konkurrenz. Der gewohnte DSC-Medaillenerfolg blieb bei ihrem ersten Wettkampf hier in Wuppertal leider aus.

Zur Zeit arbeitet die 2. Mannschaft im Training an der konzentrierten Mitarbeit, um technischen Anforderungen die der Trainer an sie stellt, in der entsprechenden Qualität umsetzen zu können. Weiterhin steht der Anteil des Athletiktrainings im Vordergrund.

Trainer Torsten Petsch äußerte sich dazu wie folgt: „Ich wollte bei diesem Wettkampf die tatsächliche Ausgangsleistung überprüfen und beobachten, wie die Sportler die von mir vorgegeben technischen Inhalte unter Wettkampfbedingungen umsetzen.
„Wir haben noch viel zu tun“, so sein Fazit.

Lars Szponik

Lars Szponik

Verlass war wieder auf Lars Szponik, der über 200 m Freistil mit 3:13,13 und über 50 m Schmetterling mit 0:46,46 nicht nur zwei magische Zahlen sondern auch zwei Silbermedaillen erschwamm. Georg Boutler (02) und Elias Burg (04) holten zwei weitere Bronzemedaillen über 50m Schmetterling und 200m Freistil.

Clemens Oehme

Clemens Oehme

 

Vier Medaillen holten die Schützlinge aus der 3. Wettkampfmannschaft. Zufrieden zeigte sich der Trainer mit den Leistungen von Clemens Oehme (2006). Er startete erstmalig über 100 m Rücken und schwamm souverän in 1:54,64 zu Gold. Über 50 m Brust wurde er mit einer 0:57,34 Erster. Alle guten Dinge sind drei: Silber gab es dann noch über 75 m Freistil.

Teamkollege Henry Meyer (05) schwamm hier seinen ersten DSV-Wettkampf und hatte direkt einen Grund zu feiern. Er schwamm über 50 m Brust (0:59,65) zu Silber. Hut ab!

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