Schwimmer starten mit drei Teams bei den
Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS)
in heimischen Gefilden

Text von Andrea Oehme.
Alle Mannschaften haben sich in den letzten Wochen intensiv darauf vorbereitet, ist doch die DMS, die Mannschaftsmeisterschaft im Schwimmen, eine der wenigen Teamentscheidungen in der sonst von Einzelwettbewerben dominierten Schwimmerwelt. Geschwommen wird in diesem Jahr erstmalig das olympische Programm über 50, 100, 200, 400, 800m (1500m bei Männern) Freistil, je 100 und 200m Rücken, Schmetterling und Brust sowie 200 und 400m Lagen. Jede Strecke wird von zwei Aktiven absolviert, wobei jedes Teammitglied insgesamt maximal viermal starten darf.

DSC-1898 Damen Mannschaft1 DMS2014
Damen 1 schaffen den Ligaerhalt in der Landesliga

Um möglichst viele Punkte kämpfte die 1. Damenmannschaft am 8.2. bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS) in der Landesliga Rheinland. In heimischen Gefilden, dem Eller Stadtbad, wurde sie mit 12.933 Punkten nach einem Wechselbad der Gefühle Vierter in der Gesamtwertung Rheinland und sicherte sich somit den Ligaerhalt in der Landesliga. Direkt zu Beginn des Wettkampfes bahnte sich aufgrund zweier Disqualifikationen eine kleine Pechsträhne an. Würden am Ende vielleicht sogar wichtige Punkte fehlen? Trainer Björn Gohr und das Team ließen sich nicht beirren und glänzten mit geschlossenem Kampfgeist. Zudem fielen auch nach der Pause wieder einige schöne Bestzeiten, wie z.B. die 100 m Freistil von Anna Thomas, die unter dem Jubel der Teamkolleginnen mit 0:59,78 erstmals unter einer Minute anschlug. Ende gut alles gut! Das Team freut sich auf die DMS 2015! Wer weiß – vielleicht gelingt ja nächstes Jahr der Befreiungsschlag in die Oberliga? Statement des Trainers hierzu: “Nächstes Jahr ist der Aufstieg bei den Mädels bei kompletter Besetzung eigentlich Pflicht“!

Team: Anna Busse (1999), Amelie Essmann (1998), Isabel Gierok (1998), Janina Kamps (19999), Soi Kiskini (2000), Louisa Oehme (2000), Elina Oschurok (2002), Anna Thomas (1999). Es fehlte Katharina Drenkelfort.

Männer 1 steigen auf in die Landesliga

DSC-1898 Herrernmannschaft 1 DMS 2014 Die 1. Mannschaft der Herren schaffte souverän mit 11.940 Punkten zwei Wochen zuvor, bei der DMS Bezirksliga am 25.1., den Aufstieg in die Landesliga. „Dass die Jungs das geschafft haben, freut mich sehr!“, so ihr Trainer Björn Gohr.

Zwei ehemalige DSCler, Nicklas Hohaus und Sebastian Tietz, unterstützten das Team, welches mit unermüdlichem Einsatz versuchte, sich gegen die anderen neun Mannschaften durchzusetzten und den Wiederaufstieg dingfest zu machen.
Die immer lauter werdenden Anfeuerungen der Teammitglieder am Beckenrand fanden ihren Höhepunkt bei den Paradestrecken über 100 m Freistil.

Inwieweit auch der Löwe auf der Rückseite des gemeinsamen DMS T-Shirts dazu beigetragen hat, dass das Team mit 441 Punkten nach der SG Bayer und 1.491 Punkten vor Mettmann-Sport den Aufstieg schaffte, steht in den Sternen…Wir freuen uns und gratulieren herzlich!

Team: Bryan Busse (1996), Nicklas Hohaus (1995), Jens Lohmann (2001), Leo Neunzig (1996), Alexander Sikorski (1995), Merlin Springer (1996), Sebastian Tietz (1996), Anthony Woodrow (2000), Timo Zacher (2001)

Damen 2 verteidigen ihren Platz in der Bezirksliga

DSC-1898 Damenmannschaft 2 DMS 2014 Die 2. Damenmannschaft, ein bunter Mix aus Schwimmerinnen der 1. und 2. Wettkampfmannschaft sowie unseren treuen Ehemaligen, traten ebenso am 25.1. bei der DMS im Eller Stadtbad an. Das gemeinsame Ziel der Mannschaft war hier der Klassenerhalt und das wurde mit Platz 7 und 9.655 Punkten zur Freude des Teams geschafft. Mit schönen persönlichen Bestleistungen konnte Isa Haack bei diesem Wettkampf hervorstechen.
Unsere Ehemaligen Clara, Victoria und Miriam unterstützten die 2. Mannschaft und unsere jüngeren Wettkampfschwimmer auf tolle und erfolgreiche Weise. Herzlichen Dank an Euch und Glückwunsch zum Klassenerhalt an das ganze Team!

Team: Clara Brandt (1997), Pia Collas (2001), Isa Haack (2001), Aysun Koster (2001), Cynthia Kurth (2001), Victoria Messer (1998), Lana Molan (2001), Miriam Schmitt (1995), Anita Szponik (2002)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


− sieben = 0